heimWERT
Ökologie und Ökonomie des Wohnens

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Die Österreicher lieben das Einfamilienhaus. Besonders gefragt ist derzeit das Niedrigenergiehaus im Grünen, am besten direkt am Waldesrand. Doch ist diese Siedlungsform wirklich nachhaltig? Kalkuliert man die Kosten für die notwendige Infrastruktur (Kanalisation und Zufahrtswege) oder die Schadstoff-Emissionen, wenn die Kinder in der Früh mit dem Auto in Schule und Kindergarten verteilt werden müssen, fällt einem die Antwort schwer. Womöglich setzt das Ökohaus im Grünen der Umwelt mehr zu als das klassische Wohnen im dichten Stadtumfeld - auch wenn das Marketing diverser Hausproduzenten anderes suggeriert.

Das Projekt heimWERT geht der Frage nach ökologischer Verträglichkeit und ökonomischer Sinnhaftigkeit einzelner Siedlungsformen auf den Grund. Je nach Bauweise und Lage wurden acht Typen definiert und verglichen: Wie verhält sich zum Beispiel das freistehende Einfamilienhaus in einer Streusiedlung zum Geschoßwohnbau im Ballungszentrum?

Auf dieser Homepage wird der Fortgang der Studie heimWERT dokumentiert. Zur Zeit können Sie sich die Ziele, den Projektablauf und -fortschritt und die Siedlungstypologie ansehen.

Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie finanziert.
Haus der Zukunft
 haus der zukunft
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Letzte Änderung: 2.3.2007